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Katastrophenschutz Übung Mensura 1. Betreuungszug übernimmt die Versorgung. 08.11.2014

Foto DRK Reichelsheim
Foto DRK Reichelsheim
Foto DRK Reichelsheim

Die Ortsvereinigung Florstadt-Niddatal mit dem Versorgungstrupp beteiligt.

Einsatzart: Betreuungseinsatz
Kurzbericht: Verpflegung Einsatzkräfte Katastrophenschutz Übung Mensura
Einsatzort: Friedberg
Alarmierung am 08.11.2014 um 07:20 Uhr
Einsatzende: 15:00 Uhr
Einsatzdauer: 7 Std. und 40 Min.
Einheitsführer: ZFü 1.BtZ Wetterau
Mannschaftsstärke: 26
Fahrzeuge am Einsatzort:
Fl. Wetterau 14 GW-IuK Fl. Wetterau 14 GW-IuK
RK W 7-10 KdoW RK W 7-10 KdoW
RK W 7-75 LKW BTZ 
RK W 12-18 Betr.Kombi
RK W 18-15 Krad
RK W 18-76 GW-T
RK W 21-18 Betr.Kombi RK W 21-18 Betr.Kombi

alarmierte Einheiten:
IuK-Gruppe
1. Betreuungszug Wetterau

Einsatzbericht:

Der 1. Betreuungszug des Wetteraukreis (DRK Friedberg)übernahm bei der Übung die Versorgung der rund 200 Einsatzkräfte. Ab 08:00 Uhr wurde im FFW Gerätehaus Friedberg Kaffee gekocht, Salat geputzt und zubereitet sowie Gulasch und Nudeln gekocht. Pünktlich um 12:30 Uhr stand die Verpflegung an den Essensausgaben und wurde an die Übungsteilnehmer ausgegeben. Die IuK Gruppe unterstützte die Messzentrale.

Auszug Pressemitteilung:
Katastrophenschutzübung erfolgreich beendet

10.11.2014 - Wetteraukreis - Am 08. November fand die Katastrophenschutzgroßübung "Mensura 2014" statt.
Teilgenommen haben rund 200 Einsatzkräfte, Beobachter und Schiedsrichter aus den Landkreisen Wetterau, Main-Kinzig, Main-Taunus und Darmstadt-Dieburg.
„Die Übung von Mess- und Probenahmen durch die Mitglieder des Katastrophenschutzes war ein voller Erfolg, wie auch die Beobachter des Regierungspräsidiums und des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport als obere und oberste Katastrophenschutzbehörden bestätigten“, freute sich Landrat Joachim Arnold als zuständiger Dezernent für den Katastrophenschutz.
Im Rahmen der Übung wurde ein Gefahrgutunfall eines mit 2.000 Litern Ammoniak gefüllten Tanklasters angenommen. 1.000 Liter sind ausgelaufen und haben sich verbreitet. Aufgabe der angeforderten Einsatzkräfte war vor allem die Messung des ausgetretenen Gefahrstoffs, die Sicherung der Unfallstelle und die Bergung des Gefahrstoffs. Geübt wurde mit Sicherheitsschutzanzügen die nach der Übung dekontaminiert wurden.
Die Übung in der Wetterau war die erste ihrer Art im Regierungsbezirk Darmstadt und diente dazu, die neu eingeführte Dienstvorschrift bei Gefahrstoffunfällen des Hessischen Katastrophenschutzes zu erproben.
Die Technische Einsatzleitung für die Übung hatte Kreisbrandmeister Matthias Meffert von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Vilbel. „Mit der heutigen Übung haben wir wichtige Erkenntnisse gewonnen. Das Zusammenwirken der verschiedenen Kräfte hat sehr gut geklappt, da wo sich noch Schwachpunkte offenbart haben, werden wir nachbessern.“
Der schnelle und professionelle Einsatz des Dekontaminierungstrupps hob Dr. Reinhold Merbs, Leiter des Fachbereichs Gesundheit, Veterinärwesen und Bevölkerungsschutz in der Kreisverwaltung hervor. „Ich bin zufrieden, das Zusammenwirken von Einheiten aus unterschiedlichen Landkreisen hat gut geklappt. Wir haben ein Szenario geprobt, das wir hoffentlich nie erleben werden müssen.“
Landrat Joachim Arnold, der wegen eines anderen Termins die Übung nicht begleiten konnte, ließ sich über Ablauf und Ergebnis der Übung unterrichten.
„Ich bin beeindruckt, wie leistungsstark unsere ehrenamtlichen Kräfte solch ein Szenario professionell und engagiert bewältigt haben. Das ist Gefahrenabwehr auf höchstem Niveau. Da steckt viel Wissen, Erfahrung und Training dahinter. Die Katastrophenschutzeinheiten in der Wetterau und in den anderen beteiligten Landkreisen sind gut für den Ernstfall aufgestellt. Nur wenn man rechtzeitig solche Szenarien übt, ist man gut auf den Ernstfall vorbereitet“, so Landrat Arnold.


Quelle: Pressemitteilung Wetteraukreis vom 10.11.2014

Gasexplosion bei Grillfeier 27.09.2014

Foto DRK Reichelsheim
Foto DRK Reichelsheim

Die Feuerwehren und das DRK übten den Ernstfall

Einsatzart: Sanitätseinsatz
Kurzbericht: Übung Gasexplosion
alarmierte Einheiten: DRK Reichelsheim & SEG OST
Einsatzort: Reichelsheim - Beienheim
Alarmierung: am 27.09.2014 um 14:30 Uhr
Einsatzende: 16:00 Uhr
Einsatzdauer: 1 Std. und 30 Min.
Einheitsführer: ZFü. 3.SZ
Mannschaftsstärke:
Fahrzeuge am Einsatzort:
RK W 7-10-1 KdoW
RK W 7-85-1 RTW
RK W 8-10-1 KDOW
RK W 8-85-2 RTW
RK W 21-85-1 RTW
RK W 21-18-1 Betr. Kombi
RK W 21-19-1 MTW


Die Bereitschaft Florstadt - Niddadal war mit einem KDOW einem RTW und 5 Helfern
an der Übung beteiligt.