Sie sind hier: Aktuelles / Übungen / 2017

Aktiv werden!

Unserer Fördermitgliedschaft

Übung in Karben

Fotos DRK Karben
Fotos DRK Karben

Montagabend 19 Uhr. Die Funkmeldeempfänger unserer Helfer klingeln und lösen Übungsalarm aus. Vom Sammelpunkt am REWE Center Parkplatz geht es geschlossen zur Einsatzstelle. Diese befindet sich am Schwimmbad in Karben. Dort werden nach einem Brand rund 20 Personen vermisst. Schnell wird die Kommunikation zwischen dem Bereitstellungsraum am Hessenringparkplatz und der Einsatzstelle mittels eines Einsatzleitwagens hergestellt. An der Einsatzstelle wird ein Zelt mit Feldbetten zur Patientenablage aufgestellt und betrieben. Auf Grund der Dunkelheit wird durch den Gerätewagen Technik außerdem ein Lichtmast aufgebaut. Die Verletzten werden von der Feuerwehr zu unseren Helfern am Zelt gebracht und dort versorgt, bevor sie mit Rettungsmitteln in das "Krankenhaus" am Feuerwehrgerätehaus Mitte gebracht werden. 
Wir möchten den Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Karben Mitte für die Einladung zu dieser Übung sehr herzlich danken! An der Übung nahmen Helfer aus den DRK Ortsvereinigungen ReichelsheimFlorstadt/NiddatalWölfersheim, Ober-Mörlen, Bad Vilbel und dem Bad Nauheim . Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an alle Helfer, die an dieser Großübung mitgewirkt haben!

Weitere Bilder

Katastrophenschutz Übung „Periculum 2017“

300 Katastrophenschützer üben in Echzell
 

Der 1. Betreuungszug Wetterau (DRK Friedberg) nahm heute an der KatS Übung „Periculum 2017“ teil.

Einsatzart: Übung
Einsatzort: Echzell
Mannschaftsstärke: 25
Fahrzeuge am Einsatzort:
RK WE 7-10-1 KDOW
RK WE 7-75-1 GW Betr.
RK WE 12-18-1 Betr. Kombi
RK EW 18-76-1 GW T
RK WE 21-18-1 Betr. Kombi
RK WE 18-15-1 Krad

Die Bereitschaft Florstadt - Niddadal  stellt im 1. BtZ den Führungstrupp und die Versorgungsstaffel.

Ziel der Übung war neben der Brandbekämpfung und Menschenrettung die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen, der Aufbau einer Führungs- und Kommunikationsstruktur, der Aufbau und der Betrieb eines Evakuierungsstützpunktes. Neben Teileinheiten der Freiwilligen Feuerwehren Echzell, Wölfersheim, Nidda und Berstadt waren insgesamt 12 Katastrophenschutzzüge im Einsatz. Neben den Löschzügen aus Ortenberg, Nidda, Florstadt, Altenstadt, Bad Nauheim, Ranstadt und Reichelsheim waren dies die Sanitätszüge des Malteser Hilfsdienstes Altenstadt, des Arbeiter-Samariter-Bundes Karben und des DRK Friedberg. Die Betreuungsdienste übernahmen das DRK Friedberg, die Johanniter-Unfall-Hilfe Rhein-Main und das DRK Büdingen. Ebenfalls beteiligt war der Gefahrenstoffzug (Atomar, Biologisch, Chemisch) Wetterau, das Kreisauskunftsbüro und die Notfallseelsorge.